Mittwoch, 12. Mai 2010

regen

es regnet
so langsam in meine substanz hinein
was ich vermisse
ist der blick in die sterne nachts
und das mondlicht

regen also
kühle luft
das ist es, was du mir bringst und darreichst
leben
langsames wachstum
durchtränkt von feuchten impulsen

fülle dich, fülle deine speicher
lass mich dich nähren
bis zum rand
genieße die langsamkeit

Kommentare:

  1. Du Liebe,

    nach Regen folgt Sonne, lächel...manchmal vermisst man etwas dabei, doch weiß genau, dass es unabänderlich ist, man stellt sich darauf ein und arangiert sich, und alles wird auf einmal leichter, auch der Regen...

    ich liebe deine Gedanken...

    herzlichst, Rachel

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  2. der regen deiner göttlichkeit füllt deinen heiligen gral, bis er überfließt ...

    alles liebe
    martin

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  3. Es klingt sehr jugendlich, überschäumend fast in seiner drängenden Melancholie. Das hat was.

    Viele Grüße
    Ralf

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  4. rachel,
    ja, eigentlich hat der regen was schönes, macht mich nur so schlapp. schick dir nen lieben gruß die elbe runter

    shogun,
    oh ja, ein überfluss... auf die liebe!

    hallo ralf,
    herzlich willkommen hier bei mir. es lebt ein wildes und auch zartes kind in mir. danke für deinen poetischen kommentar!

    liebe grüße euch allen
    solve

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  5. A Natureza nunca nos deixa só, embora sempre nos recorde do ser amado.

    Felicidades!

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  6. bar do bardo
    tao verdadeiro
    muito obrigado!

    flüssiger sonnenschein - das bild nehme ich gern mit
    danke!

    solve

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