Freitag, 21. Mai 2010

nahrung

von draussen dringen köstliche wolken von gegrilltem an meine nase. die letzte woche habe ich so viel rettich gegessen wie sonst vielleicht in einem ganzen jahr. er war einfach reif in meinem gewächshaus und drohte den kohlrabi und den salat zu überwuchern. rettich geraspelt mit frischem salat, radieschen und ein paar spinatblättern, olivenöl, balsamico, ein wenig honigsenf, das war mein tägliches mahl die letzten tage.
nichts schmeckt so gut wie frisches aus dem eigenen garten. in dem buch von anastasia las ich mit vergnügen, wie sie sagte, daß die pflanzen, wenn wir mit ihnen in kontakt sind, genau die nährstoffe für uns bilden, die wir brauchen. kein anderes essen fühlt sich so nährend an wie das aus meinem eigenen garten, außer vielleicht lichtnahrung.
hmmm...
und nun treibt mich mein appetit an den herd.

kleine nachtmeditation

mit dem energiefeld von

engel chamuel
rosafarbenes schwingen
erfüllt mich mit einem leichten lächeln
liebe strömt
kichern ertönt
leichtigkeit
hallt durch mein sein

Du brauchst nur zu lieben
und alles ist Freude.

sagte bereits Leo Tolstoi

ich lasse die liebe in mein herz zurück
welch wohltat!
die energie der liebe füllt meine zellen
mit zuversicht, entspannung und dem wissen,
daß alles perfekt ist, so wie es ist



nun kommt

der sonnengott

zu mir
sonnenlicht durchflutet mein sein
ich liege, ich schmelze gebettet in das goldgelbe licht
das mich trägt
das mich liebt
licht
das mich durchdringt
das ich bin
licht...
licht...
grenzenlos scheinend
trägt mich wohin
meine seele
mich will

eins
einfach
aufgelöst



hier gibt es nur die einfachheit

und mit ihr kommt mein geliebter

jesus

und sein goldenes feld
das mich hochhebt
in das eine sein
in dem es nur brüder und schwestern
und heilung gibt

ein goldenes feld
das mich atmet
mit seiner liebe

das mich so komplett
in seinen armen hält
daß kein zweifel, keine angst
mich zurückhält
die liebe, das licht
in mein herz scheinen zu lassen

hier bin ich zuhause

goldene
weite

strömende
liebe

ewiges
sein

Mittwoch, 12. Mai 2010

regen

es regnet
so langsam in meine substanz hinein
was ich vermisse
ist der blick in die sterne nachts
und das mondlicht

regen also
kühle luft
das ist es, was du mir bringst und darreichst
leben
langsames wachstum
durchtränkt von feuchten impulsen

fülle dich, fülle deine speicher
lass mich dich nähren
bis zum rand
genieße die langsamkeit

was ich mir wünsche

ich wünsche mir
sanftheit
für alle wesen
liebe
die alle verbindet
ich wünsche mir
freude
über alle nichtexistierenden grenzen hinweg
und daß der
himmel
niemals abspeckt
ich bete für
tanzende verrückte
auf den strassen
und leute, die
Witze machen
ich hoffe
daß die
nähe
siegt
und niemand
sich
verbiegt
daß kinder
sich
schmutzig
machen
und niemals aufhören
zu
lachen

Montag, 10. Mai 2010

wer bin ich?

ich bin weite
lichtes sein
ich bin ein fließen
ein strömen
eine bewegung
ohne sinn und form

ich bin eine liebe
die einfach da ist
in allem, was ich bin

ich bin licht und dunkelheit
verbunden im atem
ich bin raum
mikroskopisch klein
grenzenlos
ich bin alles
was sich formt
und was formlos ist

ich bin jenseits und diesseits
im einen atem
verbunden
erfüllt
in deiner seele

ich bin du
in allem was ist

ich bin
ich bin

Donnerstag, 6. Mai 2010

der zensierte himmel - filmempfehlung

für interessierte hier eine empfehlung für einen außergewöhnlichen film über die unbekannten flugobjekte an unserem himmel, kornkreise etc.

der zensierte himmel

www.youtube.com/watch?v=_SeUr0q7tkY

dies ist der erste teil von 13
es gibt schöne lichtschiffe zu sehen, ähnlich denen, die ich selbst gesehen habe

viel freude und staunen beim anschauen

und noch ein link
lichtschiffe, die 2009 in england gefilmt wurden
hier kann man wunderbar die merkaba erkennen

www.youtube.com/watch?v=2OfSp8ZlvAQ

dies sind meiner ansicht nach authentische videos

Mittwoch, 5. Mai 2010

sternenwesen (wiedergefunden!)

hier der text, der verschwunden war, jedenfalls teilweise

gerade am telefon erzählt mir ein freund von einer begegnung der anderen art. als er gestern kurz nach sonnenuntergang spazieren ging, erblickte er unweit des abendsterns einen weiteren noch heller leuchtenden stern, der sich, wie er dann feststellte, bewegte und hell leuchtend an ihm vorüberflog.

inzwischen gibt es in meinem bekanntenkreis so viele berichte dieser art, und ich selbst habe so viele ungewöhnliche lichter am himmel gesehen im letzten jahr, daß ich an diesem thema irgendwie nicht mehr vorbeikomme, auch wenn sich mein verstand ziemlich degegen sträubt. zwar habe ich immer schon an weiteres leben in diesem gigantischen universum geglaubt, aber ich hatte nie das bedürfnis, direkten kontakt zu haben.

in vielen büchern zur zeitenwende von 2012 ist von außerirdischen die rede, die uns bei dem bewußtseinswandel unterstützen werden. mein verstand zweifelt manchmal an, ob das nicht so ein new age zug ist, auf den alle aufspringen. nachdem einer angefangen hat, sowas zu verkünden, plappern es vielleicht plötzlich alle nach.

aber nun sehe ich andauernd diese lichter am himmel und die frage drängt sich auf, ob da nicht doch was dran ist.

wer aber sind diese wesen?

baba muktananda, ein indischer erleuchteter, antwortete auf die frage, ob er an ausserirdische glaube, ufos seien siddhas, erleuchtete, erwachte seelen, die uns in lichtschiffen besuchen kommen.

Die Ureinwohner Nordamerikas würdigen die Existenz der Donnerwesen. Sie betrachten sie als Boten der Sternenvölker. (...)

Bei den Prärie-Indianern wird ein Mensch, der mit einem Donnerwesen Kontakt hatte - sei es in Wirklichkeit, in einer Vision oder einem Traum - ein "Heyoka", ein Konträrer. Dieser Heyoka fängt dann meistens an, sich den Regeln seiner Kultur und Gesellschaft genau entgegengesetzt zu verhalten. Er tut das, um die anderen aufzuwecken und ihnen zu zeigen, dass man die Dinge auch anders tun kann.

Dr Richard Boylan

ich kann nicht so genau sagen, warum, aber ich vertraue den informationen der indigenen völker oft mehr als zeitgenossen, die eine menge bücher verkaufen. ich glaube, sie sind mit etwas verbunden, was wir verloren haben in unserer westlichen kultur.

wie dem auch sei, ich halte augen, ohren und herz offen für alles freundliche, das mir begegnen will. und ich erlaube meinem verstand nicht alles zu verstehen!

für heute schließe ich mit einem traum, den ich vor einigen wochen hatte:

ich bin mit einer freundin in hamburg unweit meiner praxis an einer strassenkreuzung unterwegs. plötzlich erscheint ein gigantisches raumschiff über uns. einige menschen bekommen angst, in mir und meiner freundin ist eine erstaunte freude.
dann verlieren alle ihr bewußtsein und fallen in eine art schlaf. als wir wieder erwachen, sehe ich, daß an einigen menschen "operationen" durchgeführt wurden. manche haben veränderte kopfformen, andere haben anstatt zwei augen nur noch eins auf der stirn. ich sehe eine bekannte von der kryonschule mit so einem "dritten" auge auf der stirn. sie ist voller freude in einem erhöhten bewußtseinszustand, so wie alle in einem erhobenen zustand sind.
es herrscht eine atmosphäre von frieden und freude.